KOL008 Social Media Marketing und Recht

Thomas Schwenke
Thomas Schwenke

Rechtsanwalt Thomas Schwenke beschäftigt sich schon seit Beginn seiner juristischen Tätigkeit aktiv mit dem Internet und kennt viele Probleme, die das Netz in rechtlicher Hinsicht aufwirft, aus eigener Erfahrung. Für den O'Reilly Verlag hat er jetzt das Buch "Social Media Marketing & Recht" geschrieben, in dem die klassischen Fallstricke im Netz ausführlich dokumentiert und erläutert werden.

Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Thomas, was ihn zu dem Buch motiviert hat und wie es um die Rechtssicherheit im Netz heutzutage bestellt ist. Ausführlich werden typische Fehler besprochen, die Firmen heutzutage bei der Nutzung von sozialen Medien häufig begehen und wie man sich selbst absichern kann, um nicht auf die Nase zu fallen.

Themen: Juristische Herausforderung Internet; Urheberrecht; Warum bei O’Reilly darüber schreiben?; Zusammenarbeit mit dem Verlag; Urheberrecht als Investitionsschutz; Verlinken und das Zueigenmachen fremder Inhalte; Die Gummiente; Foren und die Störerhaftung; Einräumen von Rechten an Cloud-Dienstleister und Social Networks; Datenschutz und Privatsphäre; User Tracking durch Social Media Logins; Rechtliche Grundsätze für Firmen, die sich in Social Media engagieren; Creative-Commons-Lizenzen.

Links:

Thomas Schwenke
Thomas Schwenkes Spreerecht-Blog
Buch: Social Media Marketing & Recht / bei O’Reilly
Freies eBook über Facebook-Marketing
Henning Krieg
KOL004 PR im Social Web
Michael Seemann zum Urheberrecht
Stefan Niggemeier über Callactive

4 Gedanken zu „KOL008 Social Media Marketing und Recht

  1. Wenn jeder mit dem eifon tolle Bilder machen kann und es tausende gibt, warum werden dann noch Bilder im Netz geklaut? Es scheint doch einen Unterschied in den Qualitäten zu geben. Und dafür soll man zahlen oder es so lange probieren, bis man es selbst so gut hinbekommt.

  2. Pingback: Rechtsfallen im Social Web | Dirks Logbuch

  3. Pingback: Das ist hier so ein Blog. | naaadiensintranet

  4. Pingback: Social Media und die Rechtssprechung « Annett Helbig

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